„Familienheim und Garten“: Mitglieder-Magazin digital

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Seit über siebzig Jahren begleitet diese Zeitschrift inzwischen schon die Mitglieder im Verband Wohneigentum: Das Magazin „Familienheim und Garten“ ist aus dem Alltag der meisten Mitglieder nicht wegzudenken. Immer beliebter wird inzwischen auch die digitale Ausgabe.

Monat für Monat versammeln die Redakteure und Autoren zahlreiche aktuelle Artikel zu allen Themen, die für Wohneigentümer und Gartenliebhaber interessant und relevant sind. Ob es nun um wohnungs- und siedlungspolitische Anliegen geht, um Rechts- und Steuerprobleme rund um Haus- und Grundbesitz oder um aktiven Verbraucherschutz: Das Magazin „Familienheim und Garten“ ist immer auf der Höhe Zeit – und auf der Seite der selbstnutzenden Wohneigentümer in Deutschland.

Aktuelle wohnungs- und siedlungspolitische Anliegen im Fokus

„FuG“: Titel im November 2018

Natürlich stehen neben Wohnungspolitik, Immobilienmarkt und Verbraucherschutz auch andere Themen immer wieder im Fokus des Mitglieder-Magazins: Auf die konkrete Gartenberatung zu allen Jahreszeiten ist Verlass. Als Autoren zeichnen hier regelmäßig die erfahrenen Gartenberater im Verband Wohneigentum.

Schließlich nimmt der Garten traditionell einen besonderen Platz im Herzen der Wohneigentümer ein – und somit auch in „Familienheim und Garten“. Noch stärker im Mittelpunkt steht der Garten im Jahresmagazin, das viele Mitglieder jeden Herbst sehnsüchtig erwarten.

Aber auch praktische Tipps zu Heim und vielen Hobbys kommen auf den zahlreichen bunten Seiten der Zeitschrift nicht zu kurz. Dazu gibt’s Reiseratschläge und Rezepte. Auch an Kinder und Jungendliche wird übrigens gedacht – schließlich stehen die nachfolgenden Generationen immer schon ganz besonderen Fokus des Verbands. So ist der Maulwurf Wühlfried beim Nachwuchs beliebt und berüchtigt.

Garten im Herzen

Auch nach mehr als siebzig Jahren ist „Familienheim und Garten“ im Herzen immer eines geblieben: Das Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum. Für die ist die Zeitschrift eine liebgewonnene Regelmäßigkeit. Schließlich zählt das Magazin zu den zahlreichen Verbandsleistungen, auf die sich die Mitglieder im Alltag verlassen können.

„Der Siedler“, April 1976

Die Macher in Bonn freuen sich auch immer über die Ergebnisse von Umfragen: Denn neben den vielen geldwerten Vorteilen wie Versicherungen und Beratungen, die eine Mitgliedschaft automatisch mit sich bringt, zählt das ebenfalls enthaltene Abonnement für viele Verbandsmitglieder zu den Höhepunkten.

Als Verbandsleistung inklusive

Die Redakteure und Autoren von „Familienheim und Garten“ sind sich ihrer Verantwortung durchaus bewusst. Sie wissen, dass das Magazin schon seit vielen Jahrzehnten die Menschen begleitet. Unter dem heute komisch klingenden Namen „Der deutsche Heimstättensiedler“ nahm die Tradition ihren Anfang. Als nach dem Zweiten Weltkrieg auch die Probleme der Siedler und Wohneigentümer wieder in den Vordergrund rückten, entschloss sich der Verband zu einem ganz einfachen Namen für sein Magazin: „Der Siedler“. Der hielt recht lange.

1978 erstmals unter diesem Namen: Familienheim und Garten

Seit 1978 erscheint das Magazin unter seinem heutigen Namen. Lange war es nur ein „Blättchen“, das die Mitglieder eher nebenbei informierte, das aber dennoch sehr beliebt war. Längst hat sich „Familienheim und Garten“ unverzichtbar gemacht. So sehr, dass auch in unserem digitalen Zeitalter kaum jemand auf die klassische Papier-Ausgabe verzichten möchte.

E-Paper oder Druckausgabe

Immerhin besteht die Möglichkeit, sich anders zu entscheiden: Wer möchte, kann anstatt der gedruckten Ausgabe nämlich das E-Paper beziehen. Wer umswitchen möchte, informiert einfach den Landesverband. Oder geht direkt über die Redaktion von „Familienheim und Garten“. Die hat nämlich zu diesem Zweck extra eine Landingpage eingerichtet.

Und natürlich gibt es die Möglichkeit, beides zu bekommen – gegen Aufpreis. Immer mehr Mitglieder im Verband Wohneigentum entscheiden sich dafür: Mit einem zusätzlichen „E-Abo“ kann man nämlich auch unterwegs über Tablet oder Smartphone sein geliebtes Magazin lesen. Zugangsdaten genügen – und schon verfügt man überall über eine spannende, anregende und informative Lektüre.

Digital-Ausgabe als zusätzlicher Service

Zeitgemäßer Online-Auftritt

Technisch wurde das übrigens vorbildlich gelöst: Zu lesen ist „FuG digital“ über eine kostenlose App (iOS/Android), die sich einfach auf dem mobilen Endgerät downloaden lässt. Auch über den Browser ist die Ausgabe natürlich zu empfangen.

Wer das heute so wichtige Sprachrohr für selbstnutzende Hauseigentümer in ganz Deutschland zusätzlich digital nutzen möchte, kann das gern tun.

Die Kosten sind mit zwölf Euro für Mitglieder günstig, die Vorteile liegen gerade für „Digital Natives“ auf der Hand. Nichtmitglieder zahlen achtzehn Euro.

Das Logo der App

Alles Weitere, etwa über Abobedingungen für Nichtglieder, Kündigungsfristen, Zahlungsmodalitäten und so weiter lesen Sie hier.  Dort steht auch die Kontakadresse der Redaktion.

Übrigens lohnt sich auch immer wieder ein Blick auf das Online-Portal der Mitgliederzeitschrift. Dort finden sich viele aktuelle Artikel gratis – und es gibt sogar ein Archiv mit älteren Artikeln.