Nützlinge sind Gartenhilfe und Teil der Nahrungskette. In einem naturnahen Garten finden sich eine Vielzahl von Nützlingen ein, die uns große Hilfe leisten. Sie halten beispielsweise Schädlinge wie Blattläuse in Schach oder sind hilfreich bei der Pflanzenbestäubung. Doch eine genaue Abgrenzung in „Nützling“ und „Schädling“ ist aus ganzheitlicher Sicht nicht möglich, erklärt Gartenberater Sven Görlitz. Was also hat es mit den Nützlingen auf sich?

Ohrwürmer vertilgen z. B. viele Blattläuse und die Eier vom Apfelwickler, andererseits können sie auch Fraßschäden an weichschaligem Obst anrichten. Ziel sollte es sein, ein gutes biologisches Gleichgewicht im Garten hin zu bekommen, so dass sich einzelne Arten seltener massenhaft vermehren können. Das heißt im Gegenzug auch, dass man Schädlinge bis zu einem gewissen Grad im Garten tolerierensollte, da sie die Nahrungsgrundlage für die Nützlinge sind. Außerdem ist es wichtig alles zu unterlassen, was Nützlingen Schaden könnte. Tierarten, die durch ihre Lebensweise im Garten zu den Nützlingen zählen, können wir mit einfachen Maßnahmen gezielt fördern.

Nützlinge gegen Blattläuse

Nützlinge Blattlausjaeger Florfliegenlarve

Marienkäfer und deren Larven, die Larven der Florfliege und die Larven mancher Schwebfliegenarten ernähren sich von Blattläusen. Florfliegen und Schwebfliegen benötigen als geschlechtsreife Tiere Pollen und Nektar. Diese Nützlinge lockt man am besten durch viele unterschiedliche, ungefüllt blühende Pflanzen in den Garten. Blühstreifen mit Wildblumen im Obst- und Gemüsegarten sind hier besonders hilfreich. Zur Überwinterung sind diese Arten auf geschützte Plätze angewiesen. Diese finden sich in Natursteinmauern, Laubhäufen, Holzstapeln, Vogelkästen aber auch in Garagen und auf Dachböden. Für das Gewächshaus und den Wintergarten kann man z.B. Florfliegenlarven als Nützlinge kaufen und aussetzen, sie bekämpfen neben Blattläusen auch Thripse und Spinnmilben.

Wildbienen und Hummeln bestäuben

Nützlinge Wildbiene Erdbiene Sandbiene

Wildbienen und Hummeln sind effektive Bestäuber der Gartenpflanzen. Viele Wildbienen- und Hummelarten fliegen schon bei wesentlich geringeren Temperaturen als die Honigbiene, die erst bei ca. 12°C ihren Stock verlässt. Wildbienen und Hummeln kann man sich gezielt in den Garten locken, indem man ihnen Nistmöglichkeiten bereitstellt. Ein Großteil der solitär lebenden Wildbienenarten legt ihre Nester im Boden an. Sie benötigen offene Bodenstellen ohne Bearbeitung. Außerdem sehr hilfreich für Wildbienen: Viele Kräuter und blühende Wildpflanzen, Wasserstellen im Garten und Schalen mit feuchtem Sand und Lehm.

Nützlinge gegen Nacktschnecken

Nacktschnecken gehören nicht zu sonderlich beliebten Gartenbewohnern, aber auch sie bieten einigen Nützlingen Nahrung: Igel, Kröten, Eidechsen, Maulwurf, Blindschleichen und Vögel ernähren sich von den schleimigen Kriechtieren, aber auch Insektenarten wie der Lederlaufkäfer und die Larven der Leuchtkäfer (Glühwürmchen) haben sie auf dem Speiseplan. Die Weinbergschnecke macht sich zudem über die Gelege der Nacktschnecken her. Sie alle brauchen naturnahe Gärten mit vielen Unterschlupf- und Überwinterungsmöglichkeiten.

Nistkästen

Viele Vogelarten zieht es zu Nistkästen in den Garten. Um Vögeln Schutz und Nahrung zu bieten, ist ein strukturreicher Garten mit fruchttragenden Wildsträuchern und dornigen Gehölzen notwendig. Kohl- und Blaumeise ernähren sich auch von Blattläusen und Raupen. Amsel und Star vertilgen Schnecken und Engerlinge aus dem Rasen und aus Beeten.

Nistkästen sind wunderbar zum unterstützen einer höheren Artenvielfalt im Garten.

Checkliste: Ihr Garten für Nützlinge

  • Geringeren Schädlingsbefall tolerieren, nur regulierend eingreifen.
  • Verzicht auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel und Herbizide. Sie können Nützlingen schaden. Arbeiten Sie stattdessen z.B. mit Schädlingsbarrieren.
  • Gestalten Sie Ihren Garten vielfältig und strukturreich mit Bäumen, Hecken, Kletterpflanzen, Stauden, Wildpflanzen, Natursteinmauern, Holz- und Steinhaufen, Laub- und Reisighaufen, Wasserstellen, etc.
  • Wandeln Sie wenig genutzte Rasenflächen in Kräuter- bzw. Blumenrasen um.
  • Bieten Sie Nist- und Überwinterungsmöglichkeiten für Igel, Wildbienen, Vögel, Insekten und Reptilien an.
  • Ein Hoch auf die Kreislaufwirtschaft mit Kompost und organischem Mulch (Grasschnitt, Häckselgut).
  • Ein bisschen Wildheit zulassen: In einem aufgeräumten Garten ist kein Platz für Nützlinge. Tolerieren Sie einen Teil wildwachsender Pflanzen, auch genannt (Un)-Kraut. Jäten Sie nur, was Sie kennen und was stört.
  • Beschneiden Sie Stauden und Gräser erst im Frühjahr. Nach dem Schnitt empfiehlt es sich, die Stängel noch geschützt zu lagern, da hier überwinternde Insekten noch spät schlüpfen.
  • Ist der Schädlingsbefall im Haus, Gewächshaus und Wintergarten zu stark, können gekaufte Nützlinge das Problem umweltfreundlich beseitigen. Nützlinge lassen sich problemlos im Internet und über den Gartenfachhandel bestellen.

Bilder von Nützlingen und Schädlingen


sommergarten tipps

Liebe Gartenfreunde,

der eigene Garten bietet die besten Voraussetzungen für einen entspannten Sommerurlaub direkt vor der Haustüre, ohne Stau, Lärm und Hektik. Doch auch neuen Tierarten, wie der Kirschessigfliege oder der Grünen Reiswanze, gefällt es in unseren Gärten, sehr zum Ärger der Gartenbesitzer. Hier sehen Sie welche das sind und was man dagegen unternehmen kann. Jetzt im Sommer benötigen die Pflanzen viel Wasser. Wieviel Wassergaben sinnvoll sind und wann am besten gegossen wird, darum geht es im zweiten Kapitel. Um unsere Gärten zukunftsfähig zu machen, brauchen wir grüne Oasen statt Steinwüsten vor unserer Haustüre. Hier erfahren Sie mit welchen Maßnahmen wir Abkühlung in unsere Gärten bringen und so lebenswerte Wohngebiete schaffen.

Wenn Ihnen der Vortrag gefällt, freuen wir uns, wenn Sie ihn weiterempfehlen und über positive Bewertungen. Viele unabhängige Gartentipps und Fachinformationen finden Sie auch unter www.gartenberatung.de. Hier können Sie auch einen Newsletter abonnieren mit dem Sie monatlich über aktuelle Gartenthemen informiert werden.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Sommer in Ihrer Gartenoase,

Ihr Gartenberater

Sven Görlitz

Wer Gefahrenquellen schafft, muss dafür sorgen, dass Dritte dadurch nicht gefährdet oder gar geschädigt werden. Dieser allgemeine und gesetzlich verbriefte Grundgedanke führte dazu, dass die Versicherungswirtschaft eine Haftpflichtversicherung für Schäden und zur Absicherung von Schadensersatzansprüchen wegen Verletzung der sog. Verkehrssicherungspflicht geschaffen hat.

Die Haftpflichtversicherung hat die Aufgabe, den Versicherten von Schadenersatzansprüchen freizustellen und mögliche Schadensersatzansprüche gegen Dritte zu prüfen, zu regulieren oder auch abzuwehren. Sie ist folglich eine Schadenversicherung und eine Vermögensschadensversicherung. Schadenersatzansprüche können durch verschiedene Anlässe begründet sein:

  1. aus einem schuldhaft-schädigendem „Tun“
  2. auch aus einem „Unterlassen“
  3. aus einer Verantwortlichkeit für „fremdes Handeln“ (etwa von Erwachsenen für Kinder)
  4. aus besonderen Gefährdungstatbeständen, etwa der Luxustierhaltung („verschuldungsunabhängige“ Haftung)
  5. Verbraucherinformationen/Recht und
  6. Gesetze

In einigen Bereichen, etwa für Kfz-Fahrzeughalter oder auch Berufe, sind Haftpflichtversicherungen zur Verkehrssicherung obligatorisch. Im privaten Bereich – etwa für Hauseigentümer – ist dies freiwillig. Mitglieder im Verband Wohneigentum sind durch die Gruppenversicherung gut geschützt, denn es besteht für den Alltag wie auch für Bauphasen ein solider Schutz (Deckungssumme 10 Mio. Euro pauschal für Personen-, Vermögens- und Sachschäden.

Auskünfte erhalten Sie von der Landesgeschäftsstelle: Tel.: 0721 981620

Ein eigener Kompost sollte in keinem Garten fehlen. Bietet die Kompostierung doch sehr viele Vorteile:

  • Gesunderhaltung des Bodens.
  • Rückführung von organischem Material – Kreislaufwirtschaft.
  • Aufbau des Humusgehalts im Boden.
  • Pflanzenernährung – organische Düngung.
  • Einsparung von Düngemitteln (Geld und Energie).
  • Reduzierung von Müll.
Kompost Dünger
Gute Komposterde ist ein hervorragender Dünger

Nicht zuletzt lässt sich am Beispiel eines Komposthaufens der natürliche Kreislauf am besten beobachten und erklären. Beachtet man einige grundlegende Dinge lässt sich das beste Düngemittel für den Garten leicht selbst herstellen.

Vorgehensweise für richtiges Kompostieren

Der Kompostplatz sollte gut gewählt werden.

  • Windgeschützter Platz im Schatten oder Halbschatten.
  • Genügend Raum zum Arbeiten.
  • Durchlässiger Untergrund.
  • Immer an derselben Stelle.

Worin wird optimalerweise kompostiert?

Kompost

Für die meisten Gärten eignet sich ein Komposthaufen mit einer Umrandung aus Holz oder einem Metallgitter, eine sogenannte Rottebox. Diese kann gekauft oder selbst gebaut werden. Ist wenig Platz vorhanden, sind Komposttonnen die richtige Wahl und soll die Rotte beschleunigt werden, kommen Thermokomposter zum Einsatz.

Des Weiteren gibt es Komposttrommeln, in denen das Material durch Drehen immer wieder vermischt wird. In einem großen Garten mit viel anfallendem Grünmaterial kann auch einfach in Mieten ohne Randbegrenzung kompostiert werden.

Egal in welchem System kompostiert wird, wichtig sind immer eine gute Durchlüftung, keine Nässe und keine Austrocknung des Materials.

Was kann kompostiert werden?

Was alles auf den Kompost kann, hängt auch von der Art der Kompostierung ab. Pflanzenteile mit Pilzerkrankungen und samentragende Wildkräuter sollten nur dann auf den Kompost, wenn tatsächlich eine Heißrotte stattfindet, wobei diese zerstört werden.

Gut geeignete Kompostmaterialien:

  • Jegliche Pflanzenreste aus dem Garten. Grobe Materialien sollten mit einem Häcksler zerkleinert werden.
  • Organische Abfälle aus dem Haushalt wie Obst- und Gemüseschalen, Salatreste, Zitrusfrüchte nur in kleinen Mengen, Kaffeesatz, inkl. kleiner Mengen Haushaltspapier.

Nicht geeignet für den Komposthaufen:

  • Asche (erhöhte Schwermetallbelastung).
  • Straßenkehricht.
  • Speisereste.
  • Inhalt von Staubsaugerbeuteln.
  • Andere, nichtorganische Fremdstoffe.
  • kranke Pflanzenteile (z.B. Kohlhernie).
  • samentragende Wildpflanzen (nur bei Heißrotte).
Kompostierung

Kompost: Das richtige Verhältnis von Kohlenstoff (C) zu Stickstoff (N)

Das Wichtigste bei der Zusammensetzung des Komposts ist das richtige Verhältnis von Kohlenstoff (C) zu Stickstoff (N).

  • Mikroorganismen benötigen ca. 30 Teile Kohlenstoff zur Energiegewinnung, um 1 Teil Stickstoff in körpereigenes Eiweiß umzubauen.
  • Bei einem weiten C/N-Verhältnis verlangsamt sich die Rotte und es entsteht ein nährstoffarmer Kompost.
  • Beim Mulchen von Beeten und beim Aufbau des Komposts sollte man auf ein ausgewogenes C/N-Verhältnis achten.
  • Für eine gute Rotte sollte in der Mischung das C/N-Verhältnis der Materialen bei ca. 20/30 C zu 1 N liegen.

Das C/N-Verhältnis einiger Kompostmaterialien:

 Kohlenstoff (C)Stickstoff (N)
Grünmasse (frische Gartenabfälle)5 - 151
Rasenschnitt10 - 151
Kot von Nutztieren10 - 151
Rückstande von Hülsenfrüchten und Gründüngungspflanzen (Stickstoffsammler)10 - 201
Küchenabfälle20-251
Baumlaub30-501
Getreidestroh50-1501
Sägemehl250-5001

Eine gute Mischung wäre z.B. Rasenschnitt mit Laub/Strauchhäcksel. Sägemehl sollte nach Möglichkeit gar nicht kompostiert werden, da es die Rotte stark verlangsamt.

Tipp:
Sind die Kompostmaterialien eher stickstoffarm kann mit der Zugabe von Stickstoff in Form von Hornmehl, Schafwolle oder Brennnesseljauche die Rotte beschleunigt werden. Auch Haarschnitt und Daunenfüllungen von alten Kissen sind stickstoffhaltig und können kompostiert werden.

Aufsetzen des Komposts

Kaltrotte Kompostieren
Bei der Kaltrotte übernehmen auch Würmer die Zersetzung des Materials

Bei der Kompostierung werden eine Kaltrotte und eine Heißrotte unterschieden.

Für die Kaltrotte wird nach und nach anfallendes Material aufgebracht und von Mikroorganismen und Würmern verarbeitet. Dies geschieht so in den meisten Hausgärten. Samen und Pilzsporen werden bei dieser Art aber kaum oder gar nicht zerstört.

Bei der Heißrotte werden anfallende Materialien getrennt gesammelt und dann vermischt und mit einem Mal als Komposthaufen aufgesetzt. Durch die Tätigkeit der Mikroorganismen entstehen Temperaturen von über 50°C. Die Rotte verläuft sehr schnell, Samen und Pilzsporen werden zerstört, es findet eine Hygienisierung statt. Würmer sind an diesem Prozess am Anfang nicht beteiligt, da es für sie bei über 25°C zu heiß wird.

Beim Aufsetzen des Komposts gibt es folgendes zu beachten:

  • Grobes Material (z.B. Strauchschnitt) als unterste Schicht.
  • Grobes Material zerkleinern.
  • Sämtliche Stoffe mischen (fein mit grob, alt mit neu, feucht mit trocken, weites C/N-Verhältnis mit engem C/N Verhältnis, …) und aufsetzen.
  • Das Material muss feucht, aber nicht zu feucht sein. Beim Quetschen in der Hand darf aber kein Wasser austreten.
  • Höhe ca. 1 – 1,5m.
  • Abdeckung mit Pflanzenmaterial, Erde oder Schilfmatten.

Die Rotte ist immer ein Prozess bei dem viel Sauerstoff benötigt wird (aerob). Eine gute Durchlüftung und das Umsetzen fördert die Rotte. Unter Sauerstoffabschluss kommt es zur Fäulnis (anaerob) was sich am schlechten Geruch bemerkbar macht.

Hilfsstoffe für die Kompostierung

Im Handel finden sich viele Hilfs- und Zusatzstoffe für die Kompostierung. Bei einer guten Mischung der Materialien sind in der Regel keine weiteren Zusatzstoffe notwendig.
Die Gabe von Gesteinsmehlen in den Kompost kann die Bildung von Ton-Humus-Komplexen fördern und damit die Speicherung von Nährstoffen verbessern.

Ablauf der Kompostierung

  • Umsetzen des Komposts nach ca.
    2 Monaten, neu durchmischen und ggfls. anfeuchten.
  • Fertiger Frischkompost nach ca. 6 Monaten.
  • Aussieben von Grobteilen mit einem Kompostsieb.
  • Fertiger, guter Kompost riecht nach frischer Erde und nach Pilzen.

Kompost wird je nach Dauer der Kompostierung unterschieden in Frischkompost und Reifekompost

Frischkompost baut sich weiter ab und hat die größte Düngewirkung, er kann bei allen Starkzehrern im Garten eingesetzt werden. Zum Ausbringen an die Wurzel, zur Aussaat, für Keimlinge, und für Topfpflanzen ist er nicht geeignet, da er hier zur Schädigung führen kann.

Reifekompost, ist krümelig, dunkelbraun bis schwarz und eignet sich für alle Kulturen. Er besitzt eine langsame Düngewirkung und lässt sich zur Bodenverbesserung und zur Herstellung von Erden verwenden.

Mit dem Kressetest kann man feststellen ob es sich bereits um Reifekompost handelt:

  • Schraubglas ca. 3cm hoch mit einem Kompost-Erde Gemisch füllen.
  • Kressesamen aufstreuen.
  • Leicht angießen und Deckel lose auflegen.
  • Keimen innerhalb einer Woche gesunde Pflanzen mit grünen Blättchen, ist der Kompost problemlos für alle Zwecke geeignet.
  • Welken die Blätter, handelt es sich noch um Frischekompost.

Fehler bei der Kompostierung

Im Folgenden werden einige Fehler beschrieben, die häufig bei der Kompostierung im Garten vorkommen.

Problem: Graue Verpilzung bedeutet zu trockener Kompost
Lösung: Gleichmäßig wässern oder Untermischen von feuchtem Material.

Problem: Kompost ist glitschig und stinkt bedeutet Fäulnis statt Verrottung.
Lösung: Weniger Wasser, mehr Luft und trockeneres Material

Problem: Schlechte Verrottung = Zu wenig aktive Mikroorganismen.
Lösung: Auf C/N Verhältnis achten, gute Durchmischung verschiedener Stoffe, ggfls. Horndünger beigeben.

Problem: Viele Fruchtfliegen vorhanden bedeutet Obst- und Gemüsereste
Lösung: Einsatz von Gesteinsmehl, oder abdecken mit Erde.

Problem: Tiere durchwühlen den Kompost bedeutet Speisereste
Lösung: Kompost mit Drahtgitter abdecken, Komposttonnen verwenden. Auch ohne Speisereste suchen sich Ratten und Mäuse gerne Komposthäufen als Quartier.

Problem: Engerlinge im Kompost bedeutet: Dies sind meist die Larven des geschützten Rosenkäfers!
Rosenkäfer und auch Nashornkäfer legen ihre Eier gerne in rottendes Pflanzenmaterial. Die Engerlinge tragen in großem Maße an der Verarbeitung des Materials bei.
Tipp: Engerling aus dem Kompost, unbedingt wieder zurück in den Kompost. Vor dem Ausbringen aussieben und auslesen!

Rosenkäfer Engerling

Ausbringen von Kompost

Kompost ist ein Düngemittel, er sollte deshalb nur gezielt eingesetzt werden.
Auch bei einer Düngung mit Kompost kann es zu einer Überdüngung der Gartenböden und zur Auswaschung kommen. Hohe Kompostgaben können zu einer Anreicherung von Phosphat im Gartenboden führen.

  • Ausbringung im Frühjahr ab März. Nicht im Herbst, da sonst die Nährstoffe im Winter ausgewaschen werden.
  • Nährstoffgehalt und pH-Wert des Bodens beachten, darüber gibt eine Bodenanalyse Auskunft (alle 3-5 Jahre).
  • Ansonsten reicht für eine Folgedüngung eine jährliche Gabe von ca. 3l/m² (etwa eine Schaufel).
  • Gartenkompost enthält meist wenig Stickstoff, deshalb ist eine zusätzliche Stickstoffgabe mit Horn- oder Schafwollprodukten sinnvoll. Schwachzehrer ca. 50g/m² z.B. Salat, Zwiebeln, Bohnen, Erbsen, … Mittelzehrer ca. 100g/m² z.B. Möhren, Rettich, Gurken,… Starkzehrer ca. 150g/m² (in 2 Gaben) z.B. Tomate, Kartoffel, Kohlarten, Lauch,…
  • Beim Pflanzen den Kompost nicht direkt an die frischen Wurzeln geben.
  • Nicht untergraben, nur auf den Boden aufbringen oder leicht einarbeiten.
  • Möglich ist eine Stickstoffanreicherung des Bodens auch durch Gründüngung mit Leguminosen (Erbsen, Bohnen, Lupinen, einjähriger Klee).

Bei einer Gartenneuanlage kann die Aufwandmenge auch höher ausfallen, ca. 20-30 l/m². Den Kompost dann in die obere 10-20cm Boden einarbeiten. Wird Kompost gekauft sollte man auf das RAL-Gütezeichen achten. Diese Komposte unterliegen einer Qualitätskontrolle. Auskunft zum Bezug von Kompost gibt die jeweilige Gemeindeverwaltung.

Bokashi und Terra Preta

Bokashi wird durch eine Fermentation des Kompostmaterials hergestellt. Dabei kommen das zu kompostierende Grüngut und die Küchenabfälle mehrere Wochen unter Luftabschluss (und mit untergemischten effektiven Mikroorganismen) in Behälter. Das Sickerwasser wird aufgefangen und kann, verdünnt, zum Düngen verwendet werden. Es erfolgt eine Milchsäuregärung (ähnlich der Herstellung von Sauerkraut) die auch zu einer Hygienisierung des Materials führt. Das fermentierte Material wird anschließend kompostiert oder in den Boden eingearbeitet.

Als Terra Preta wird Schwarzerde vom Amazonas bezeichnet, die bereits vor Jahrhunderten von Menschen gemacht wurde. Terra Preta enthält unter anderem Holzkohle, die für eine Bindung von Wasser und Nähstoffen im Boden sorgt, sie gehört zu den fruchtbarsten Erden. Auch im Hausgarten lassen sich Erden dieser Art nach Anleitung herstellen. Dabei sollte nur schadstofffreies Holzkohlepulver verwendet werden. Nachgebaute Schwarzerden sind auch im Handel erhältlich. Große Ertragssteigerungen sollte man aber auf gut versorgten Gartenböden nicht erwarten.

Video: Erklärt – so stellen Sie mit einem Kompost kinderleicht Dünger für Ihren Garten her:

Liebe Verbandsmitglieder, liebe Gartenfreunde,

dieses Gartenjahr hat leider ganz anders begonnen als wir uns das alle vorgestellt haben. Da auch alle Vorträge und Schnittkurse der Gartenberatung in diesem Frühling abgesagt werden mussten, bieten wir Ihnen hier einen Online-Vortrag zum Thema „Gartentipps im Frühling“. Wenn Ihnen der Vortrag gefällt, freuen wir uns wenn Sie ihn weiterempfehlen. Viele unabhängige Gartentipps und Fach-Informationen finden Sie auch unter www.gartenberatung.de. Hier können Sie auch einen Newsletter abonnieren mit dem Sie monatlich über aktuelle Gartenthemen informiert werden. Bei Gartenfragen können Sie sich gerne direkt an mich wenden unter gartenberatung-bw@verband-wohneigentum.de. Trotz allem wünsche ich Ihnen viel Freude in Ihrem Frühlingsgarten.

Ihr Gartenberater

Sven Görlitz

mauer nachbarschaftsrecht

Unser heutiger Rechtstipp betrifft das Nachbarschaftsrecht: Wer ist zuständig für die Pflege und die Instandhaltung der Mauer zwischen zwei nachbarlicher Grundstücke?

Streitfall Mauer zweier Nachbarschaftsgrundstücke
Streitfall Mauer zweier Nachbarschaftsgrundstücke

Muss der Eigentümer die Seite zum Nachbarn selbst pflegen – also verputzen, streichen und dergleichen? Muss er das von seinem Grundstück aus durchführen? Das hat sich eines unserer Mitglieder gefragt. Über unseren Rechtsberater Dr. Eisenhart von Loeper konnte der Verband Wohneigentum weiterhelfen.

Wenn Mauern im Einverständnis mit dem Nachbarn auf der Grenze stehen, gehören sie beiden Parteien – weswegen auch beide sich um ihre jeweilige Seite zu kümmern haben.  Geregelt ist das in den Paragraphen 741, 744 BGB.  Die Lasten und Kosten für die Instandhaltung müssen die Nachbarn dann also anteilsmäßig tragen (§ 748 BGB).

Wenn die Mauer wesentlicher Bestandteil nur eines Grundstücks ist (siehe § 93 BGB), dann hat der Eigentümer alle damit verbundenen Verpflichtungen zu erfüllen und Kosten zu tragen.

Oft stehen beispielsweise Garagenwände an einer Nachbargrenze. Dort ist häufig die Instandhaltung  nur möglich, wenn das Nachbargrundstück auch betreten werden darf. In diesem Fall hilft das Nachbarrechtsgesetz mit dem „Hammerschlags- und Leiterrecht“ (§ 7 d NRG). Mit einer  Vorankündigung von zwei Wochen darf das Nachbargrundstück betreten und auch ein Gerüst für die notwendigen Reparaturen aufgestellt werden. Natürlich muss, wenn dabei ein Schaden entsteht,  dieser ersetzt und auf Verlangen des Nachbarn Sicherheit geleistet werden.

Wintercheck-Experten-Tipps-fuer-Hauseigentuemer

Experten-Tipps für Hauseigentümer für die kalte Jahreszeit

Wie machen Sie Ihr Haus fit für den Winter? Damit Sie an alles denken, gibt der Verband Wohneigentum Baden-Württemberg Ihnen einige Checkliste an die Hand. Was ist alles noch zu tun, bevor die frostigen Nächte kommen – was sollte auf keinen Fall vergessen werden?

Kurz-Check

  • Dachrinnen säubern
  • Gegebenenfalls  Schneefanggitter anbringen
  • Fassade prüfen, Risse & Löcher fachgerecht verschließen
  • Wasserrohre winterfest machen
  • Heizkörper nicht ausschalten
  • Kamin & Kachelofen reinigen
  • Türen & Fenster prüfen
  • Pflanzen & Tiere schützen
  • Laub, Schnee & Eis beseitigen
  • Versicherungsschutz prüfen
  • Rückschlagklappen prüfen

Wichtig:

Gerade bei Eis und Schnee ist es notwendig, Haus und Garten immer wieder zu prüfen. Vor allem die Sicherung der Wege gehört im Winter zu den täglichen Pflichten eines Haus- und Grundstücksbesitzers.

Außenbereich Dach & Mauerwerk

  • Die Dachrinnen von Laub befreien, damit Schnee und Schmelzwasser abfließen. Gegebenenfalls die Abwasserleitung mit Druckspüler reinigen
  • Die Fallrohre müssen frei sein, damit sich das Wasser nicht staut und Eispfropfen bildet.
  • Manchmal unterstützt eine Abtropfkette die Dachentwässerung.
  • Fassadenanstrich auf Beschädigungen prüfen – besonders wichtig bei Wärmedämmung, Löcher, Risse fachmännisch schließen
  • Schneefanggitter auf dem Dach bieten mehr Sicherheit für Bewohner und Passanten.
  • Feuchtigkeitsspuren im Mauerwerk ausfindig machen, kleine Risse und Löcher verputzen

Wasserleitungen

Wasserrohre im Außenbereich oder in unbeheizten Räumen müssen geschützt werden. Gefrierendes Wasser dehnt sich aus und sprengt die Rohre. Auch Putz und Dämmung können dabei Schaden nehmen. Daher:

  • Leitung en entleeren und absperren oder zumindest gut isolieren.
  • Wasserhähne mit Rücklaufventil abmontieren.
  • Dichtungen mit Vaseline einschmieren, damit sie geschmeidig bleiben.

Innenbereich Heizen & Lüften

Heizkörper nicht ausschalten

  • Um ein Zufrieren der Leitungen zu verhindern, sollten die Heizkörper bei Kälte nie ganz ausgestellt sein – das gilt bei eisigen Temperaturen auch nachts.
  • Die Heizungsanlage sollte vor dem Frost vom Fachmanngewartet, der Heizkessel gereinigt werden.
  • Heizöl oder sonstige Brennstoffe in ausreichender Menge liefern lassen.

Kamin & Kachelofen reinigen

  • Kamine und Öfen sollten gut abziehen.
  • Sorgen Sie dafür, dass genug geeignetes Holz vorhanden ist. Es muss mindestens zwei Jahre getrocknet sein. Laubholz eignet sich besser als Nadelholz.

Türen & Fenster dicht?

  • Brüchige oder durchlässige Abdichtungsleisten erneuern. Bei einfacher Verglasung: neue, wärmedämmende Fenster einbauen lassen.
  • Einmal im Jahr sollten die Fensterdichtungen mit Silikonspray oder Ballistol-ÖI gepflegt werden.

Verkehrssicherungspflicht

Gehwege & Zufahrten müssen sicher sein

Schon beim Herbstlaub und später bei Schneefall ist die Räum- und Streupflicht besonders zu beachten. Das gilt für:

  • Gehwege vor dem Haus
  • Zugänge zu Haus, Mülltonnen und Parkplätzen oder Garagen
  • Glättegefahr für Fußgänger muss durch Schneeräumen und Streuen beseitigt werden.
  • Schaufel und Streumaterial bereithalten. Ideal sind Asche, Sand, Splitt.
  • Die Zeiten, in denen Wege passierbar sein müssen, sind kommunal unterschiedlich. Meist ab 7 Uhr und bis 20 Uhr.
  • Bei der Gemeinde nachfragen, welches Streumaterial vor Ort gestattet ist und wie die genauen Räumzeiten sind.

Richtig versichert?

Berstende Wasser- und Heizungsrohre verursachen erhebliche Schäden, die nur durch die Hausrat- und Wohngebäudeversicherung abgedeckt sind, wenn dieser Schutz ausdrücklich im Vertrag erwähnt ist.

Stürzt ein Passant auf einem glatten Gehweg, springt die Haftpflichtversicherung der Person ein, die für das Räumen verantwortlich war.

Bei Gebäudeschäden aufgrund von Schneelast, greift nicht unbedingt die Gebäudeversicherung. Hier muss eine Versicherung gegen Elementarschäden vorliegen.

Immergrüne Pflanzen lassen sich vor Frost schützen.

Im Garten

Pflanzen schützen

  • Beete mit Reisig oder Nadelholzzweigen abdecken.
  • Rosen, Ziergehölze und empfindliche Gartengefäße in Jute einpacken.
  • Mittelmeergehölze schützt man mit Stroh­ oder Schilfmatten oder Luftpolsterfolie. Sie gehören aber am besten in Innenräume.
  • Kübelpflanzen überwintern an heller, nicht zu warmer Stelle im Innern des Hauses. Wenig wässern.

Tiere überwintern

  • Auch an die Fütterung der Vögel sollte jetzt gedacht werden.
  • Laub nur auf Rasen und Wegen entfernen. An anderer Stelle bewahren. Hier überwintern Igel und nützliche Insekten.

Frost- und Trockenschäden bei Pflanzen vermeiden:

Mehr Informationen zum Garten winterfest machen gibt es unter … Drei Fragen an den Gartenberater für die kalte Jahreszeit

Sven Goerlitz Gartenberatung

Drei Fragen an Gartenberater Sven Görlitz zu Frost- und Trockenschäden in der kalten Jahreszeit

Die weit verbreitete These, dass Gartenpflanzen im Spätherbst und im Winter in den meisten Fällen erfrieren, stimmt so nicht. Hauptsächlich vertrocknen die Pflanzen nämlich um diese Jahreszeit. Sven Görlitz, Gartenexperte beim Verband Wohneigentum Baden-Württemberg, erklärt, was es mit der sogenannten „Frosttrocknis“ auf sich hat.

Was genau bedeutet „Frosttrocknis“?

Görlitz: Bei Bodenfrost kann die Pflanze kein Wasser mehr aufnehmen, dieses verdunstet aber weiterhin über die Blätter und Nadeln. Dadurch kommt es zu Trockenschäden an der Pflanze. Daher der Name. Besonders gravierend trifft es immergrüne Pflanzen, die in der vollen Sonne stehen und die dem Wind ausgesetzt sind. Wenn es sich um Kübel-Pflanzen handelt, sollten solche Standorte fürs Überwintern gemieden werden. Da es nach dem trockenen Sommer den ganzen Herbst bisher nicht ausreichend geregnet hat, sollten alle immergrünen Gartenpflanzen vor dem Frost unbedingt noch einmal gegossen werden.

Können Schäden durch Frosttrocknis verhindert werden?

Görlitz: Da gibt es einige praktische Tipps. Gerade immergrüne Pflanzen sollten auch im Herbst und Winter in frostfreien Perioden bei Trockenheit  hin und wieder gegossen werden. Töpfe und Kübel können mit Vlies, Luftpolsterfolie oder Laub vor dem Durchfrieren geschützt werden. Winterschutz an kälteempfindlichen Pflanzen sollte außerdem so spät und so luftdurchlässig wie möglich angebracht werden. Ab September ist Düngen tabu, denn die Pflanzen härten ihr Holz sonst nicht richtig aus. Das macht sie kälteempfindlicher.

Was ist zu tun, wenn es dennoch zu Frost- oder Trockenschäden kommt?

Görlitz: Die betroffenen Pflanzen müssen dann im kommenden Frühjahr bis ins gesunde Holz zurückgeschnitten werden. Dann können sie wieder austreiben. Allerdings ist hierbei auch die Spätfrostgefahr noch zu beachten. Gerade in den vergangenen Jahren gab es immer wieder das Problem, dass nach einem sehr frühen Austrieb ein Frost im April oder Mai die Blüten und den Neuaustrieb absterben ließ. Wo es praktikabel ist, sollten deshalb in solchen Frostnächten die Pflanzen mit Vlies abgedeckt werden.

Sven Görlitz ist Gartenberater. Nach seiner Ausbildung im Garten- und Landschaftsbau verbrachte er seine Gesellenjahre in Betrieben am Bodensee, in Lüneburg und Irland. Er hat eine Weiterbildung zum staatlich geprüften Techniker im Garten- und Landschaftsbau in Stuttgart-Hohenheim absolviert und ist seit August 2002 hauptamtlicher Gartenberater beim Verband Wohneigentum Baden-Württemberg. Seine Tätigkeitsschwerpunkte sind Gartenberatungen und -planungen, Vorträge und Seminare, Schnittkurse und Gartenbegehungen und Baumkontrollen. Außerdem wirkt er aktiv mit an den Inhalten der  Internetseite www.gartenberatung.de.

Blume

Strauchrosen blühen in diesem Jahr besonders üppig. Der Fotowettbewerb „Rettet den Vorgarten“ des Verbands Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Baden-Württemberg und des Verbands Wohneigentum Baden-Württemberg läuft noch bis 31. Juli. Ziel ist es, ein Zeichen zu setzen gegen die immer mehr werdenden Steinwüsten in Baden-Württembergischen Vorgärten. Gartenberater Sven Görlitz hat bereits die ersten eingesendeten Fotos gesichtet.

Welche Pflanzen finden sich in den Vorgärten, die Sie bisher im Foto gesehen haben, besonders häufig?

Sven Görlitz: Besonders häufig sind Strauchrosen zu sehen, die in diesem Jahr, wie ich finde, besonders üppig blühen. Aber auch viele bunt-gemischte Staudenpflanzungen sind auf den Bildern.

Wer seinen Vorgarten ohne viel Aufwand für den Sommer noch etwas hübscher gestalten möchte, welchen Tipp haben Sie?


Sven Görlitz: Ohne viel Aufwand kann man auf freie Flächen immer noch Stauden pflanzen. Als Topfpflanzen können diese auch jetzt noch gesetzt werden und bereichern schnell den Vorgarten. Wichtig ist es dabei, unbedingt auf den richtigen Standort zu achten.

Was sagen Sie einem Steingartenbesitzer, der damit argumentiert, dass er die Pflege für einen bepflanzten Vorgarten nicht leisten kann.

Sven Görlitz: Dass Steinflächen pflegeleicht sind, ist zu kurz gedacht. Schnell lagert sich auch hier wieder organisches Material ab und die Fläche wächst zu. Dies sieht man häufig auf Steinflächen, die vor ein paar Jahren angelegt wurden. Dann heißt es Unkraut jäten im Schotter, denn Herbizide dürfen auf diesen Flächen nicht eingesetzt werden. Eine gut geplante, standortgerechte Pflanzung mit Sträuchern und Stauden oder ein Blumenrasen sind dauerhaft pflegeleichter, ökologisch wertvoller und sehr wichtig für ein angenehmes Mikroklima.

Hier geht es zum Fotowettbewerb „Rettet den Vorgarten“

Zur Person: Sven Görlitz

Sven Goerlitz Gartenberatung
Gartenberater Sven Görlitz,

Sven Görlitz ist Techniker im Garten- und Landschaftsbau und arbeitet als Gartenberater beim Verband Wohneigentum Baden-Württemberg.

Hier berät er die Mitglieder des Verbandes in allen Fragen rund um den Hausgarten. Dies geschieht in Form von Vorträgen, Gehölzschnittkursen, Baumkontrollen, und individuellen Gartenberatungen. Besondere Beachtung findet hierbei ein nachhaltiges und naturnahes Gärtnern.