Im Bereich Immobilienvermittlung und Wohnungsmarkt bietet die Landesbausparkasse einen besonderen Service an, den Wohneigentümer nutzen können: die freie Recherche in einer umfangreicher Datenbank zum Wohnungsmarkt. Die Ausgabe für 2018 ist online.

Wie steht es um die Baulandpreise in Deutschlands Städten? Was kostet ein gebrauchtes Einfamilienhaus im Vergleich zu einem Neubau? Wo liegt die Tendenz beim Wohnungsmarkt? Wie entwickeln sich die Mietpreise? Das sind Fragen, die sich viele Wohneigentümer stellen. Wer noch nicht in den eigenen vier Wänden lebt, fragt sich zudem nach der Entwicklung der Finanzierungskonditionen. Antworten auf diese und weitere Fragen gibt der „Markt für Wohnimmobilien“ der LBS.

Bestens informiert: Wer baut, braucht aktuelles Basiswissen (Foto: LBS)

Auf dieser Website bietet die LBS einen umfangreichen Pool an Daten, Fakten und Trends. Viele aktuelle Fragen werden dort unkompliziert, übersichtlich und  leicht verständlich beantwortet. Damit liefert der LBS-Immobilienpreisspiegel 2018  ein umfassendes Bild über die Wohnungsmarktsituation in Deutschland. Interessierte finden dort die üblichen Preise für Eigenheime, Eigentumswohnungen und Bauland in 960 Städten und mehr als hundert Stadtteilen der vierzehn größten deutschen Städte.

Zahlreiche Such- und Filterfunktionen

Ein durchdachtes System mit Such- und Filterfunktionen ermöglicht es, dass sich im Preisspiegel nach mehreren Kriterien recherchieren lässt. Außerdem werden die Preisdaten jedes Frühjahr bei den Immobilienmarktexperten von LBS und Sparkassen erhoben, um eine hohe Aktualität zu erhalten.

Neben Preisinformationen zu neuen oder gebrauchten Objekten erhalten Interessenten kurze Analysen zur Bautätigkeit, zum Wohnungs- und Vermögensbestand und zur Wohneigentumsbildung. Diese Daten sind leicht abzurufen und werden zudem grafisch aufbereitet. Kurze Erläuterungstexte erleichtern das Verständnis und sorgen dafür, dass die Informationen schnell und ohne unnötigen Ballast übermittelt werden.

Übersichtlich informiert (Screenshot der Website)

„Mouseover“ und Zoom

Die Gestaltung ist benutzerfreundlich: Preisrecherchen lassen sich über eine Deutschlandkarte erstellen, „Mouseover“ und Zoom-Funktion erleichtern die Suche. Wer beispielsweise nachforschen möchte, welche Städte und Regionen in Deutschland am preiswertesten für Wohneigentümer oder Mieter sind, kann das durch die zusätzlichen Such- und Filterfunktionen tun. Ob in bestimmten Bundesländern gesucht wird, ob ein individueller Städtevergleich angezeigt werden soll: Alles ist selektierbar nach Grundstücken, Eigentumswohnungen oder Eigenheimen.

Entwicklungen auf zehn Jahre dokumentiert

Natürlich sind bei der Datenermittlung viele gesamtwirtschaftliche Einflussgrößen relevant – etwa die Entwicklung von Einkommen und Sparquote. Daher liegen zahlreiche statistische Übersichten als „lange Reihen“ vor und zeigen die Entwicklungen über einen Zehn-Jahres-Zeitraum hinaus.

Download-Service: Unterlagen für Wohneigentümer und Mieter

Neu ist 2018, dass die Veränderungsraten zum Vorjahr abgerufen werden können. So lassen sich Trends und Tendenzen noch leichter erkennen. Die Ergebnisse stehen übrigens zum Download zur Verfügung. Auch die ganze Broschüre lässt sich kostenlos downloaden.

Mitglieder im Verband Wohneigentum Baden-Württemberg haben natürlich viele weitere Möglichkeiten, sich umfassend zu informieren und beraten zu lassen. Dazu gehört unter anderem auch die Vermittlung von professionellen und wirklich unabhängigen Immobilienwertgutachten.